Das Mandolinen- und Gitarrenseminar in NRW feierte in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. In der schönen Bildungsstätte „Nell-Breuning-Haus“ in Herzogenrath fanden sich vom 30.06.-06.07.07 „alte“ und „neue“ Teilnehmer zusammen. Seit 1977 wird das einzige Fortbildungsseminar für Erwachsene in NRW unter der künstlerischen Leitung von Marga Wilden-Hüsgen durchgeführt, und mit Spannung erwarteten die Teilnehmer wieder eine vielseitige, lehrreiche und musikalische Woche.
Zu Beginn des Seminars hatte sich Marga Wilden-Hüsgen etwas Besonderes einfallen lassen. So konnten die Teilnehmer und Zuhörer ein Konzert der „Capella Aquisgrana“ genießen, die auf historischen Zupfmusikinstrumenten im wunder-schönen Ambiente der Kapelle des Nell-Breuning-Hauses Musik des 16.-18. Jahrhunderts zum Klingen brachte. Neben dem Instrumentalunterricht standen u.a. Didaktik, Improvisation, Kammermusik sowie verschiedene Vorträge auf dem Programm.
Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder Teilnehmer wurde mit gleicher Sorgfalt betreut. Welche Themen auch angesprochen und welche Inhalte vermittelt wurden, jederzeit war bei den Dozenten Marlo Strauß, Leoniek Hermans und Daniel Ahlert neben der Kursleiterin die Freude an ihrer Tätigkeit zu spüren. Die anwesenden Multiplikatoren und Ausbilder erhielten neue Impulse für Ihre Arbeit in den Heimatorchestern und jeder nutzte die Möglichkeit des abendlichen Vorspielen.
Nachdem das Seminar im letzten Jahr aufgrund fehlender finanzieller Mittel erstmalig seit Bestehen abgesagt werden musste, konnte die Veranstaltung in diesem Jahr mit Mitteln des BDZ NRW verwirklicht werden. Einer Jubiläumsfeier stand somit nichts mehr im Wege. Sowohl die Dozenten als auch die Teilnehmer erwartete hierzu am letzten Abend eine Überraschung besonderer Art, die langjährige Teilnehmer für dieses Jubiläum extra vorbereitet hatten. Prof. Dieter Kreidler nahm das Jubiläum zum Anlass, im Namen des BDZ NRW Marlo Strauß für seine 20-jährige Dozententätigkeit zu ehren. In seiner Rede hob er den unermüdlichen Einsatz von Marga Wilden-Hüsgen und deren unentwegtes Engagement in der Zupforchesterszene Engagement in der Zupforchesterszene hervor. Er beleuchtete die Entwicklung es Seminars, das sich über die Jahre unter der kompetenten Leitung von Prof. Marga Wilden-Hüsgen, ihrer sorgfältigen Auswahl der Dozenten und der immer wieder attraktiven Kursangebote grosses Renommée im In- und Ausland erworben hat. Viele Solisten, Dozenten und Ausbilder haben sich hier fortgebildet und weiterqualifiziert.
Der BDZ-Landesverband NRW dankt sowohl Prof. Marga Wilden-Hüsgen als auch ihren Dozenten für den stets engagierten Einsatz und wünscht dem Seminar für die Zukunft weiter guten Zulauf und ein langjähriges Fortbestehen. (N. Dielkus)
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30 Jahre Mandolinen- und Gitarrenseminar in NRW
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Sommerkurs 2004 in Herongen
Teilnehmerbericht
Unter dem Titel “Musikalische Jugendarbeit mit Mandoline und Gitarre” fand vom 31.07. bis 07.08.04 das 28. Sommerseminar für Mandoline und Gitarre im Schullandheim Herongen statt. Das Seminar hatte folgende Inhalte:
Neue Musizierangebote und Ensembleliteratur, E-Mandoline und E-Gitarre im Jugendensemble, Kooperation zwischen Grundschule, Musikschule u. Verein, aktuelle Konzepte zur Didaktik des Gruppenunterrichts, Kammermusik.
Unter der künstlerischen Leitung von Prof. Marga Wilden-Hüsgen und den Dozenten Marlo Strauß (Gitarre/Mandoline), Leoniek Hermanns (Mandoline), Daniel Ahlert (Mandoline), Birgit Schwab (Gitarre/Laute) fanden Übungsstunden in Technik und Instrumentalunterricht statt; außerdem gab es zahlreiche Angebotsseminare,Vorträge und Konzerte der Teilnehmer.
Den Schwerpunkt bildeten diesmal Kooperationen, Unterrichtsangebote zur Offenen Ganztagsschule und Interkulturelles Musizieren, was sich wie ein roter Faden durch die Tagesveranstaltungen zog; angefangen vom morgendlichen Chorgesang bis hin zu den türkischen Songs der Teilnehmer-Band.
Das Seminar wurde am Samstag in der Johanneskirche Niederdorf mit einem hervorragenden Konzert der Dozenten eingeleitet. Es erklangen Werke für Mandoline und Gitarre aus dem 18. – 20. Jahrhundert von Vivaldi, Piccone, Mertz, Funk-Pearson, Calace u.a. Zu hören waren auch Barockmandoline, Barockgitarren, Biedermeiergitarre und ein Liuto.Der Tag wurde eingeleitet mit Gymnastik, Übungen für die Hände und Gesang. Wer Marlo Strauß kennt, kann sich vorstellen, dass dies in lockerer und humorvoller Art geschah. Danach wurde es Ernst: Es ging zum Unterricht, der sehr vielfältig durchgeführt wurde. Neu vorgestellt wurde die Ukulele, mit der der morgendliche Gesang begleitet wurde. Es liegt wohl nahe, dass dieses Instrument guten Anklang fand und sicher auch für Jugendliche in der Ausbildung von großem Reiz ist.
Bei strahlendem Sonnenschein übten die TeilnehmerInnen im Schatten der Bäume; überall ertönten Mandolinen- und Gitarrenklänge. Zur Abkühlung wurden wir mit Eis und gut gekühlten Getränken versorgt; das Essen war hervorragend. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Lustig war das Nagelfeilen- und -polieren. Es wurde also eifrig geübt und die eigens mitgebrachten Stücke wurden bearbeitet. Abends, wenn die untergehende Sonne durch die Bäume schien, war das Vorspieltraining – natürlich auch draußen am Pavillon des Kursheimes. Alle Teilnehmer gaben ihr bestes.
U.a. wurde eine Geschichte erzählt, die von Mandolinen und Gitarren ausgeschmückt wurde, eine “Saurohphonia” über den Stegosaurus und Brontosaurus war ein Vortrag anderer Art sowie ein türkisches Lied, musikalisch unterlegt von E-Mandoline, E-Gitarre, Triangel, Schellen, Trommel. Moderne Stücke in der Art Rock-Pop der Acoustic-Band erweiterten das Programm, sowie Vorträge für Mandoline, Gitarre und Geige.
Hurra, am Mittwochnachmittag war frei. Organisiert wurde eine Fahrradtour nach Arcen an der Maas. Dort mundete das Eis noch mal so gut.
Beim Abschlusskonzert wurden die Arbeitsergebnisse der Woche eindrucksvoll präsentiert. Den Abschluss bildete das große “Kursorchester” dirigiert von Valerij Kisseljow. So war diese Woche für alle Beteiligten ein sehr inspirierendes und motivierendes Erlebnis. Mit dem umfangreichen und kontrastreichen Programm einfach ein Highlight.
Frau Prof. Marga Wilden-Hüsgen sowie den Dozenten und Organisatoren gebührt ein herzliches Dankeschön.Ingeborg Schmidt
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Sommerkurs 2003 in Herongen
Teilnehmerbericht
Die Teilnehmerin Marlies Soiron gab zu folgendem Bericht die Vorlage.
Vom 9.–16. August fand in Herongen das diesjährige Mandolinen- und Gitarrenseminar unter der künstlerischen Leitung von Prof. Marga Wilden-Hüsgen statt.
Geprägt war die Seminarwoche von schönem Wetter und der familiärer Atmosphäre und Harmonie. Die vierzig Teilnehmer erlebten dank der guten Organisation, den netten Dozenten aber auch durch das gute Essen schöne kreative und informative Tage.
Die Hitze dieses Sommers machte zwar Allen zu schaffen, doch dank der idealen schattigen Lage des Dr. Isidor-Hirschfelder Schullandheimes und seiner unmittelbaren Umgebung wurde sie erträglich. Alle den ganzen Kurs betreffenden Veranstaltungen konnten so unter den alten Eichen im Freien stattfinden.
Die Teilnehmer kamen aus allen Altersklassen und aus allen Himmelsrichtungen. Es gab Anfänger und mehr oder weniger Fortgeschrittene bis hin zum Musiklehrer und Dirigenten. Viele Teilnehmer kannten sich schon, aber es gab auch viele neue Gesichter.
Der Ankunftstag begann mit Nachmittagskaffee und Information für die Seminarwoche. Technik und Einzelunterricht wurden am Vormittag in kleinen Gruppen durchgeführt. Am Nachmittag wurden verschiedene Programme angeboten: Akustikband mit E-Mandoline, moderner Ensemblemusik, Etüdenstudien, Didaktik mit Schwerpunkt für neue Wege in der musikalischen Jugendarbeit und Barockmandolinenensemble.
Am ersten Tag fand nach dem Abendbrot ein Dozentenkonzert in der Johanneskirche in Herongen-Niederdorf statt, in dem sich die Dozenten der kommenden Woche mit hochkarätigen Darbietungen vorstellten.
Die Seminar-Tage begannen nach dem Frühstück mit einer gemeinsamen Gymnastik zum Wachwerden von Körper und Geist. Nach einem Kanongesang ging es in die einzelnen Gruppen. Die wenige Zeit bis zum nächsten Unterricht nutzten die Teilnehmer zum Üben an einem lauschigen Plätzchen in der freien Natur. Von überall her erklang Zupfmusik. Eine Idylle! Beim Mittagessen wurde der Einfallsreichtum und die hohe Kochkunst der Küche gelobt. In der Mittagspause konnte man im Pavillon Musik aller Stilkreise, von einem Dozenten vorgestellt, hören.
Der Nachmittag war angefüllt mit interessanten Angebotsseminaren, wobei die Didaktik und die Akustikband der Schwerpunkt waren. Am Abend gab es Teilnehmervorspiele mit viel Information zur Musik und ihrer Geschichte. Zum Ausklang formierte sich dann ein großes Orchester.
Der Mittwochnachmittag war frei. Er wurde von vielen zu einer Fahrradtour nach Arcen an der Maas in den Niederlanden genutzt. Ein tolles Erlebnis!
Es war eine erlebnisreiche, motivierende und harmonische Woche, die viel zu schnell vorbeiging. Nette Seminarteilnehmer, sehr gute Dozenten und eine kameradschaftliche Atmosphäre prägten die Tage. Sie wird den Teilnehmern sicher in guter Erinnerung bleiben.
Dank an die Initiatoren und ihre Helfer, die mit großem Einsatz und sehr guter Organisation dieses Seminar zu einem großen und nachhaltigen Erlebnis für die Teilnehmer werden ließ.
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Sommerkurs 2001 in Herongen
Bericht “Zupfmusik”
Dieses Jahr feierte das Mandolinen- und Gitarrenseminar in NRW sein 25jähriges Jubiläum. Seit 1977 wird diese Fortbildungsmaßnahme unter der künstlerischen Leitung von Marga Wilden-Hüsgen erfolgreich durchgeführt. Im Jubiläumsjahr fand sie vom 21.07.01- 28.07.01 im schön gelegenen Dr. Isidor-Hirschfelder-Schullandheim in Herongen statt.
Dabei wird stets ein aktueller Themenschwerpunkt gesetzt, der die pädagogischen Belange der Laienausbildung und Fortbildung in den Vordergrund stellt. Neue Konzepte und Unterrichtsmethoden, Jugendarbeit musikalischer und außermusikalischer Art sind Themen, die hier bundesweit wichtige Akzente setzen.
Zur Geschichte des Seminars: Vor einem Vierteljahrhundert entstand beim Düsseldorfer Zupforchester unter seinem damaligen künstlerischen Leiter Dieter Kreidler und seinem Vorsitzenden Wilhelm Liesenfeld die Idee, ein regelmäßig stattfindendes Mandolinenseminar durchzuführen. Marga Wilden-Hüsgen konnte als Dozentin und Leiterin gewonnen werden, und bald wurden auch interessierte Gitarristen zu den Kursen eingeladen.Von Beginn an standen die Mandolinenseminare auf einem hohen künstlerischen Niveau, und die Tatsache, dass jeder Spieler ob Anfänger oder Fortgeschrittener mit gleicher Sorgfalt betreut wurde, ließ die Teilnehmerzahl schnell anwachsen. Die kompetente Leitung, die sorgfältige Auswahl des Dozententeams und die stets ansprechenden und anregenden Kursprogramme bewirkten ein Übriges.
Der hervorragenden Arbeit von Marga Wilden-Hüsgen, die seit 1992 Professorin für Mandoline an der Hochschule für Musik in Wuppertal ist, ist es auch zu verdanken, daß die Laienmusikszene immer wieder neue Impulse erhält und letztlich die Mandoline und ihre Musik immer mehr Anerkennung im In- und Ausland findet.Viele der ehemaligen Kursteilnehmer haben sich zu einem Musikstudium mit Hauptfach Mandoline entschlossen und sind heute als bekannte Instrumentalpädagogen, Orchesterdirigenten, Musikschulleiter, konzertierende Künstler wieder wichtige Multiplikatoren und selbst Impulsgeber einer sich vergrößernden, aktiven und gut ausgebildeten Laienmusikszene.
Aber auch die zahlreichen Vereinsausbilder und Dirigenten, die sich auf dieser Fortbildungsmaßnahme wichtige neue Impulse für ihre Arbeit im Heimatorchester holen, sind hier als sehr wichtige Instanz von Bedeutung.
Beim diesjährigen Seminar wurde Marga Wilden-Hüsgen für ihre Verdienste, ihr Engagement und ihren ehrenamtlichen Einsatz als Fachprofessorin für die Zupforchesterbewegung in einer besonderen Feier geehrt. Der Rückblick auf die Geschichte dieser Seminare in einer Art Talkshow durch Wilhelm Liesenfeld gab besonders den jüngeren Teilnehmern Einblick in die kontinuierliche Arbeit, die dieses Seminar so erfolgreich werden ließ.
Der Landesverband des BDZ- NRW bedankt sich bei Marga Wilden-Hüsgen und ihren Helfern für ihren vorbildlichen Einsatz, verbunden mit dem Wunsch, dass auch in Zukunft noch viele Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, unter ihrer Leitung an weiteren Seminaren teilzunehmen.Nicole Dielkus
Teilnehmerbericht
Vom 21.07.-28. Juli 2001 fand in Herongen das 25. Seminar für Mandoline und Gitarre statt. Ein wirkliches beachtliches Jubiläum, auf das die musikalische Leiterin, Prof. Marga Wilden-Hüsgen, die schon mit zu Beginn als Dozentin auf diesem Kurs tätig war und diesen seitdem engagiert und bewährt weiterführt, mit Recht stolz sein kann.
Die überaus positive Resonanz – und damit natürlich explizit die hohe Qualität und die Wertschätzung – dieses besonderen Weiterbildungsangebotes für Zupfinstrumente zeigt sich einerseits darin, dass sich zum Jubiläumskurs 2001 mit fast 40 Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine besonders hohe Anzahl von Musikern und Musikerinnen angemeldet hatten, zum anderen darin, dass diese Interessenten quasi aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren. Der Erfolg eines VIERTELJAHRHUNDERTS fundierter Seminararbeit spricht sich eben natürlich herum. So waren viele begeisterte Anhänger des Sommerkurses bereits zum wiederholten Male dabei, aber auch einige Neulinge hatten sich im Dr. Isidor-Hirschfelder-Landschulheim eingefunden, um ihre Kenntnisse zu vertiefen und zu erweitern.
Aber ob Wiederholungs- oder Ersttäter, musikalischer Anfänger, instrumentaler Umsteiger oder alter Hase im Zupfmusikbereich, ob Jung oder Alt, das hervorragende Dozententeam meisterte es scheinbar mühelos, alle Teilnehmer zusammenzuführen, nicht ohne dabei auf die individuellen Fähigkeiten einzugehen.
Jeder Morgen startete mit einem Tutti sportivo, bei dem mit Gymnastik und Aufwärmübungen Körper und Geist ermuntert wurden. Nach diesem schwungvollen Auftakt folgten Tage voller Information, Konzentration und Motivation: Technikstunden, instrumentaler Einzelunterricht in Kleingruppen, verschiedene Seminarangebote von der Akustikband bis zur Tremologruppe, von moderner Ensemblemusik bis zur Etüdenstudie, aber auch das Vorstellen neuer Musikeinspielungen und neuer Literatur gehörten zum reichhaltigen Programm. So zeigte in den Seminartagen die musikalische Palette von den Arpeggiotechniken bis zum „zerlegten“ Anschlag, von Brouwer bis Vivaldi viele – natürlich auch rote, blaue, gelbe, lila und orange – Klangbilder.
Diese konnten bei den abendlichen Vorspielen zu Gehör gebracht werden, bei denen sich gleichzeitig Gelegenheit bot, das Lampenfieber in den Griff zu bekommen, welches wohl alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen gleichermaßen befiel, so dass Herzfrequenz und musikalischer Rhythmus nur selten einen gleichmäßigen Einklang bildeten. Umso vielfältiger war die Bandbreite der vorgeführten Werke, die vom interessierten Publikum stets mit reichem Beifall belohnt wurde. Ad libitum klangen die Tage dann bei Vorträgen, Gesprächen und Musik aus.
So verging das Seminar wie im Fluge und schon bald ging eine informative Woche zu Ende, in der alle – insbesondere natürlich die Dozenten – gefordert, die Teilnehmer aber in erster Linie gefördert wurden. Ein Powerplay der Musik, in jedem Falle aber ein Powerplay mit Herz und Humor.
Der große Erfolg ist ganz sicher Prof. Marga Wilden-Hüsgen – und dem engagierten Dozenten- und Betreuerensemble – zu verdanken, bei der man stets spürte, wie sehr sie die Musik liebt und dass sie für die Musik lebt. Der überaus harmonische Verlauf des Seminars mit seiner familiären Atmosphäre und die Tatsache, dass der Stress, die Arbeit und die vielen Stunden der Vorbereitung und der Organisation im Hintergrund nach außen nie sichtbar wurden, zeigt umso deutlicher die Professionalität, vor allen Dingen aber den Enthusiasmus und die große Freude, mit dieser Sommerkurs nun bereits zum 25. Male durchgeführt wurde.
TOLL!!!
Es war schön, dabei gewesen zu sein, und sicher alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen freuen sich schon jetzt auf das 26. Sommerseminar für Mandoline und Gitarre in Herongen im Jahre 2002.
Birgit Rubart
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Bericht über das D-Seminar 2001/2002
Pressebericht
D 3 Seminar 2001/2002 des BDZ NRW am 16.03.2002 in Düsseldorf mit Erfolg abgeschlossen
Mit beachtlichem Erfolg endete am 16.03.2002 der D3-Kurs für Mandoline/Gitarre des BDZ. Insgesamt zwanzig Prüflinge hatten sich in sechs intensiven Arbeitsphasen auf den Abschluss vorbereitet und dabei fundierten Unterricht in unterschiedlichsten Bereichen erhalten. So standen Musiktheorie, Technik, Einzelunterricht, Gehörbildung sowie Instrumentalspiel, einzeln und im Orchester auf dem Programm. Die vier Dozentinnen Angelika Ertner, Annika Lückebergfeld, Birgit Schwab und Petra Tübben hatten dabei die schwere Aufgabe, auf Musiker und Musikerinnen mit durchweg unterschiedlicher Vorbildung einzugehen, was mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen gelungen ist. Wichtig dabei war, dass bei aller Lernerei und Konzentration auf den Abschluss der Spaß immer mit an erster Stelle stand. Am Ende waren sich Dozentinnen und Prüflinge einig, dass sich die Mühe mehr als gelohnt hat.
Birgit Rubart (Teilnehmerin)
Teilnehmer
Folgende Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben die Prüfung in D3 bzw. D2 abgelegt:
Iris Adler, Kirsten Becker, Jutta Bien, Beatrice Borm, Heike Busboom, Imke Bütefisch, Helga Büttner, Judith Enders, Barbara Görner, Yoshiko Hattori-Peters, Sabine Hoppe, Elke Kania, Henrik Lube, Dirk Ludwig, Klaus Martens, Edeltraut Rabuske, Birgit Rubart, Rebecca Schaffeld, Petra Waldmann, Martin WallravenDER BDZ-NRW Landesvorstand sagt HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!




























